Die letzten Monate meiner Ehe

Kapitel 82: Die Mitarbeiterversammlung

Am Montagmorgen um neun stand ich vor zweihundertvierzig Menschen.

Der Saal im sechsten Stock der Maximilianstraße war ein Raum, in dem in den letzten Jahren wenig gesprochen worden war. Mark hatte die jährliche Mitarbeiterversammlung zweimal verschoben und dann gestrichen. Er hatte sie nicht gemocht. Er hatte gesagt, sie kosteten Zeit. In Wahrheit hatte er Versammlungen nicht gemocht, in denen er nicht der einzige Sprecher war.

Ich war heute die einzige Sprecherin.

Aber das war nicht der Punkt.

Anne hatte die Reihen früh füllen lassen. Sie hatte die Klimaanlage zurückgedreht, weil sie wusste, dass Menschen in einem zu warmen Raum nicht zuhören. Sie hatte die Kaffeekannen auf den Seitentischen abräumen lassen, weil sie wusste, dass das Klirren von Tassen die Konzentration unterbricht.

Sie kannte solche Dinge.

Sie hatte sie bei Mark nie anwenden dürfen.

Ich trat ans Pult.

Ich hatte mir keine lange Rede vorbereitet. Heinrich Altmann hatte mir gestern Abend am Telefon den einen Satz gesagt, der genügte: „Sagen Sie ihnen, was Sie weniger tun werden. Nicht, was Sie mehr tun werden.“

Ich hatte mir eine Karte mit drei Punkten geschrieben. Mehr nicht.

Ich legte die Karte auf das Pult.

Ich sah einmal in die Reihen.

In der ersten Reihe saßen die Abteilungsleiter. Markus Schmidt in der Mitte, neben ihm Frau Dr. Bauer aus dem Berliner Büro, neben ihr drei Männer in dunklen Anzügen, die alle gleichzeitig auf ihre Manschetten sahen. Hinter ihnen die Sachbearbeiter, die Empfangsdamen, die Männer aus der Hausverwaltung, die Frauen aus dem Sekretariat, die Praktikanten, die seit zwei Wochen niemand mehr angesprochen hatte.

Frau Lehmann saß in der vierten Reihe. Sie hatte sich eine Bluse mit Stehkragen angezogen, wie Frauen es tun, wenn sie sich für einen Anlass etwas Würde leihen wollen.

Ich begann.

„Guten Morgen.“

Mein Stimme trug. Ich hatte das Mikrofon nicht laut gestellt. Ich hatte gestern Abend mit Anne den Saal abgegangen.

„Mein Name ist Emilia Richter.“

Ich hatte den Namen Hartmann nicht mehr verwendet, seit ich die Maximilianstraße zum ersten Mal als Vorstandsvorsitzende betreten hatte. Ich verwendete ihn auch heute nicht. Manche in den Reihen hatten das schon gewusst. Andere bemerkten es jetzt. Ich sah es an einem leisen Wechsel der Köpfe.

„Ich werde Ihnen heute drei Dinge sagen. Dann gehe ich, und Sie gehen wieder an Ihre Arbeit.“

Ich machte eine kurze Pause.

„Das erste.“

Ich legte die Hand flach auf das Pult.

„Wir werden weniger versprechen und mehr halten.“

Ich sah in die zweite Reihe. Ein junger Mann von der Buchhaltung — ich kannte seinen Namen nicht — sah mich an, als hätte jemand ein Fenster geöffnet.

„Ich weiß, dass in den letzten Jahren in diesem Haus Versprechen gemacht worden sind, die nicht eingelöst wurden. Boni, die nicht ausgezahlt wurden. Beförderungen, die nicht stattfanden. Auf Termine, die ohne Erklärung verschoben wurden. Ich werde das nicht erwähnen, weil es niemandem hilft. Aber ich werde es nicht wiederholen.“

Ich machte eine zweite Pause.

„Das zweite.“

Ich nahm einen Schluck Wasser.

„Wir werden uns auf das Geschäft konzentrieren, das wir verstehen. Immobilien. Nicht Lifestyle. Nicht Magazine. Nicht Auftritte. Wir werden das Berliner Büro halten, weil es Substanz hat. Wir werden uns von den Beteiligungen trennen, die niemand in diesem Haus erklären kann.“

Ein Mann in der dritten Reihe — ein Mann aus dem Marketing, dessen Abteilung Mark vor zwei Jahren auf vierzig Mitarbeiter hatte aufstocken lassen, ohne dass jemand verstanden hatte, warum — sah auf seine Schuhe.

Ich hielt nicht inne.

„Niemand wird ohne Anhörung entlassen. Niemand wird ohne Anhörung versetzt. Wer in den letzten Jahren in diesem Haus gearbeitet hat, ohne sich zu beschweren, hat das Recht, dass man ihm gegenübertritt und nicht über ihn hinweg.“

Anne, die seitlich stand, sah einen Augenblick zu Boden.

„Das dritte.“

Ich legte die Karte zur Seite.

„Ich werde Sie nicht oft sehen. Ich werde nicht durch die Flure gehen, um Hände zu schütteln. Ich werde nicht in die Mittagspausen kommen. Das ist nicht Distanz. Das ist Arbeit. Wenn Sie mich sprechen wollen, melden Sie sich bei Anne. Sie wird mir den Termin geben. Ich werde keine Anfrage in den ersten zwei Wochen vor mir herschieben.“

Ich sah Anne an. Sie nickte einmal, kaum merklich.

„Das war es.“

Ich machte eine dritte Pause.

Ich hatte vorgehabt, an dieser Stelle aufzuhören. Aber etwas in den Gesichtern in der dritten Reihe ließ mich noch einmal beginnen.

„Ich werde Ihnen noch etwas sagen, das nicht in der Karte stand.“

Ich nahm sie in die Hand und legte sie wieder hin.

„Dieses Haus gehörte einmal einer Familie, die jeden Mitarbeiter mit Namen kannte. Mein Großvater hat es so geführt. Mein Vater hat es so geführt. Ich werde es nicht so führen können — nicht mit zweihundertvierzig Menschen. Aber ich werde versuchen, es so zu führen, dass jeder, der hier arbeitet, abends nach Hause geht und weiß, wofür.“

Ich machte eine vierte, kürzere Pause.

„Das ist alles.“

Ich trat vom Pult zurück.

Ich hatte erwartet, dass nun die Stille einträte, die nach solchen Reden eintritt — die kurze Stille, in der die Menschen unsicher sind, ob sie klatschen sollen oder nicht.

Es trat keine Stille ein.

Stattdessen trat etwas anderes ein, das ich in einem Saal der Maximilianstraße noch nie erlebt hatte: ein Atemzug. Zweihundertvierzig Menschen, die gleichzeitig einatmeten und ausatmeten, in einem Rhythmus, der weder geprobt noch absichtlich war, der einfach geschah, weil etwas, das lange angehalten worden war, plötzlich gehen durfte.

Dann kam der Applaus.

Er war nicht laut. Er war nicht euphorisch. Er war der Applaus von Menschen, die nicht wussten, ob sie klatschen durften, und die es trotzdem taten, weil es notwendig war.

Frau Lehmann hatte beide Hände vor den Mund geschlagen, bevor sie zu klatschen anfing.

In der ersten Reihe stand Markus Schmidt auf. Er stand allein, einen Augenblick lang, bevor die Männer neben ihm aufstanden, dann die Reihe dahinter, dann der ganze Saal. Es war kein Stehapplaus für eine Rede. Es war ein Stehen, weil man sich erinnerte, dass man stehen konnte.

Ich nickte einmal.

Ich verließ das Pult.

Anne fing mich am Seitenausgang ab.

„Frau Richter.“

„Anne.“

„Es war gut.“

„Es war kurz.“

„Deshalb war es gut.“

Sie lächelte. Sie hatte nicht oft gelächelt in den letzten Wochen. Ich hatte vergessen, wie es aussah.

„Markus Schmidt möchte Sie nachher in seinem Büro sprechen.“

„Ich werde um zwölf bei ihm sein.“

„Ich habe ihn schon gefragt. Er hat gesagt, das passe gut.“

„Anne.“

„Ja?“

„Sie haben den Saal heute Morgen umgestellt.“

„Ja.“

„Wer hat es Ihnen gesagt?“

„Niemand.“

„Wer hat es Ihnen beigebracht?“

Sie sah mich einen Augenblick an.

„Ihr Vater. Ich war damals einundzwanzig. Ich war zwei Wochen hier. Er hat mich zu einer Versammlung mitgenommen, weil er meinte, ich solle eines Tages eine selbst leiten. Er hat mir gesagt, in einem zu warmen Raum hört niemand zu, und in einem Raum, in dem Tassen klirren, hört auch niemand zu. Er hat es mir gesagt, und ich habe es nie wieder vergessen.“

Ich sah sie an.

„Ich habe nicht gewusst, dass Sie meinen Vater kannten.“

„Ich war bei ihm im Sekretariat, bevor ich bei Herrn Hartmann war.“

„Warum haben Sie das nie gesagt?“

„Weil Herr Hartmann es nicht gefragt hat.“

Sie sah einen Augenblick auf den Boden. Dann sah sie wieder auf.

„Ich gehe zurück ins Büro.“

„Ja.“

Sie ging.

Ich blieb noch einen Augenblick im Seitengang.

Ich hörte hinter der Tür den Saal. Die Stimmen begannen sich zu mischen, leise, in der Art, in der Menschen sprechen, die etwas erlebt haben, was sie noch nicht einordnen konnten.

Ich ging zur Treppe.

Auf halber Höhe blieb ich stehen.

Ich dachte an Anne, einundzwanzig, in einem Saal, in dem mein Vater ihr beibrachte, wie man eine Klimaanlage zurückdreht. Ich dachte an meinen Vater, der nie gewusst hatte, dass die Frau, die er einundzwanzig Jahre alt eingestellt hatte, eines Tages für seine Tochter dieselbe Klimaanlage zurückdrehen würde.

Niemand hatte es vorhergesehen.

Und doch war es geschehen.

Im sechsten Stock öffnete ich die Tür zu meinem Vorzimmer.

Anne saß bereits an ihrem Schreibtisch. Sie sah auf, als ich eintrat.

„Frau Richter.“

„Anne.“

„Frau Lehmann hat angerufen. Sie sagt, der Empfang war heute Morgen voll. Es sind drei Bewerber gekommen, ohne Termin. Sie wollen wissen, ob wir wieder einstellen.“

„Wir stellen nicht ein.“

„Ich habe es ihr gesagt. Sie sagt, die Bewerber wollten trotzdem ihre Unterlagen dalassen. Falls.“

„Sollen sie sie dalassen.“

„Ich habe es gesagt.“

Sie lächelte wieder.

„Frau Richter.“

„Ja?“

„Ihr Bruder hat angerufen, während Sie unten waren. Er möchte heute Abend mit Ihnen sprechen. Es sei nichts Dringendes.“

„Stellen Sie ihn um sieben durch.“

„Eingetragen.“

Ich ging in mein Büro.

Ich setzte mich an den Schreibtisch.

Auf dem Tisch lag eine Mappe, die Markus Schmidt mir vor einer Woche gegeben hatte. Sie enthielt eine Liste der Beteiligungen, von denen wir uns trennen würden — die kleinen Magazine, die Lifestyle-Marken, die zwei Cafés, die Mark vor drei Jahren in der Innenstadt gekauft hatte, weil Sophia gefunden hatte, sie seien „eine Investition in das Gesicht der Marke“.

Ich sah die Liste an.

Ich nahm einen Stift.

Ich machte einen Haken hinter jede Zeile.

Es war keine Befriedigung darin. Es war eine Beobachtung — wie der Riss in der Decke, der nicht akut war, der nicht statisch war, der nur kosmetisch war, und den man trotzdem machte, weil er sonst in fünf Jahren zu zwei werden würde.

Ich legte den Stift hin.

Aus dem Vorzimmer hörte ich Anne, die zum ersten Mal seit Wochen ein Telefongespräch führte, in dem sie laut lachte.

Sie lachte über etwas, das jemand am anderen Ende sagte.

Ich hörte nicht hin.

Ich öffnete den Aktenordner mit dem Berliner Vertrag.

Auf der ersten Seite stand das Wappen der Stadt Berlin. Auf der zweiten Seite stand die Klausel, die Mark vor sechs Monaten unterschrieben hatte und die Dr. Vogt mir vor drei Wochen ausführlich erklärt hatte. Auf der dritten Seite stand eine Unterschriftenzeile, in der mein Name eingetragen werden würde, sobald ich das Dokument morgen früh in der Briennerstraße bei Weber abholte.

Ich legte den Ordner zurück.

Ich sah aus dem Fenster.

Unten, auf der Maximilianstraße, fuhr ein Müllwagen vorbei. Auf dem gegenüberliegenden Gehweg ging eine Frau mit einem Kinderwagen, in dem ein Kind schlief.

Es war Montag, neun Uhr fünfundvierzig.

Es würde noch viele Montage geben.

Um zwölf saß ich bei Markus Schmidt.

Sein Büro lag im fünften Stock, an der Nordseite, mit Blick auf einen Innenhof. Er hatte es seit elf Jahren bezogen. In dieser Zeit hatte er das Büro nicht ein einziges Mal umgeräumt. Auf seinem Schreibtisch lagen heute drei Mappen, ein Glas Wasser, ein Stift mit dem Logo eines Frankfurter Geldinstituts, das er vor sieben Jahren auf einer Konferenz mitgenommen hatte.

Ich kannte den Stift.

Er hatte ihn auch in der ersten Sitzung, in der ich Schmidt nach Marks Sturz wiedersah, in der Hand gehabt.

„Frau Richter.“

„Markus.“

Er sah einen Augenblick auf, weil ich seinen Vornamen verwendet hatte. Er hatte zwölf Jahre lang in diesem Haus gearbeitet, ohne dass jemand ihn beim Vornamen genannt hätte. Mark hatte ihn „Schmidt“ genannt. Doktor Vogt nannte ihn „Herr Schmidt“. Anne nannte ihn „Herr Schmidt“.

Ich hatte ihn heute Markus genannt, weil ich nach der Mitarbeiterversammlung gefunden hatte, dass es Zeit war.

Er bemerkte es. Er sagte nichts.

„Ich habe gehört, Sie haben gut gesprochen.“

„Ich habe kurz gesprochen. Das ist nicht dasselbe.“

„In diesem Haus ist es lange dasselbe gewesen.“

„Ja.“

Er machte eine kleine Pause.

„Frau Richter. Ich möchte mit Ihnen über die Berliner Geschäfte sprechen. Aber bevor ich es tue, möchte ich Ihnen etwas anderes sagen.“

„Bitte.“

„Ich habe in den letzten Wochen überlegt, ob ich gehen soll.“

Ich sah ihn an.

„Wo gehen.“

„In Rente. Oder zu einem anderen Haus.“

„Warum.“

„Weil ich in den letzten zwölf Jahren in einer Position gearbeitet habe, in der ich Dinge mitgetragen habe, die ich nicht mittragen wollte. Ich war kein Vorstand. Ich war Finanzleiter. Ich konnte nicht entscheiden, ob bestimmte Beteiligungen erworben wurden. Ich konnte nur entscheiden, ob ich sie verbuchte. Ich habe sie verbucht. Ich habe in diesen zwölf Jahren nicht eine einzige Verbuchung verweigert.“

Er sah einen Augenblick auf den Stift.

„Ich habe mich gefragt, ob ich hierbleiben soll.“

„Und.“

„Heute Morgen, in Ihrer Rede, haben Sie etwas gesagt, das ich nicht erwartet habe.“

„Was.“

„Sie haben gesagt: ‚Wer in den letzten Jahren in diesem Haus gearbeitet hat, ohne sich zu beschweren, hat das Recht, dass man ihm gegenübertritt und nicht über ihn hinweg.‘“

„Ja.“

„Ich habe mich nicht beschwert.“

„Ich weiß.“

„Ich habe es vielleicht aus Bequemlichkeit nicht getan.“

„Vielleicht.“

„Aber ich habe es nicht getan.“

„Ich weiß.“

Wir sahen einander an.

„Ich bleibe.“

„Gut.“

„Ich werde versuchen, mich in den nächsten Monaten zu beschweren, wenn ich Anlass dazu habe.“

„Tun Sie das.“

Er nickte einmal.

Wir besprachen die Berliner Geschäfte eine Stunde lang.

Schmidt hatte drei Vorlagen. Eine zur Mietrendite, eine zur Verwaltungsstruktur, eine zu den Kosten einer Sanierung. Die dritte Vorlage war fehlerhaft. Schmidt sagte das selbst, am Anfang seines Vortrags. Er entschuldigte sich nicht. Er sagte: „Diese Zahlen stimmen nicht. Ich habe gestern Abend bemerkt, dass die Kostenaufstellung von Frau Dr. Bauer eine Position doppelt enthält. Ich habe es nicht mehr korrigieren können. Wir bekommen die korrigierte Version morgen Vormittag.“

„Verstanden.“

„Es tut mir leid.“

„Sie haben es bemerkt. Das ist mehr, als in den letzten Jahren bemerkt wurde.“

Er sah einen Augenblick auf den Tisch.

„Danke.“

Wir machten weiter.

Um eins ging ich.

Im Vorzimmer stand seine Sekretärin auf, als ich vorbeiging. Sie hieß Frau Pichler, war Ende fünfzig, eine Frau, die seit fünfzehn Jahren in der Hartmann Gruppe arbeitete und die ich vermutlich öfter hätte ansprechen sollen.

„Frau Richter.“

„Frau Pichler.“

„Schöne Rede heute Morgen.“

„Danke.“

„Ich war in der dritten Reihe.“

„Ich werde mich nächstes Mal nach der dritten Reihe umsehen.“

Sie lächelte einmal kurz.

Ich ging.

Im sechsten Stock öffnete Anne mir die Tür zum Vorzimmer.

„Frau Richter.“

„Anne.“

„Wie war Markus Schmidt.“

„Markus Schmidt war gut.“

Sie sah einen Augenblick auf.

„Markus.“

„Ja.“

„Verstanden.“

Sie sagte das Wort wie einen Stempel — knapp, klar, ohne Hervorhebung. Sie ließ aber einen halben Atem länger Pause als sonst, bevor sie sich wieder ihrem Schreibtisch zuwandte.

Ich ging in mein Büro.

Die Liste der Beteiligungen lag noch auf dem Tisch, mit den Haken hinter jeder Zeile. Daneben lag jetzt eine zweite Liste, die Anne in meiner Abwesenheit dazugelegt hatte. Sie enthielt die Telefonnummern der Geschäftsführer der zu trennenden Beteiligungen.

Anne hatte diese Liste vorbereitet, ohne dass ich sie darum gebeten hätte.

Sie wusste, dass ich die Anrufe selbst machen wollte.

Nächste Seite

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert